Da wir von Anfang an nicht nur reden, sondern auch praktische Solidarität üben  wollten, unterstützen wir seit 1996 Einrichtungen, die der benachteiligten (nicht nur) indigenen Landbevölkerung in Chiapas Nutzen bringen. Das erste Projekt war eine Ausbildungswerkstatt im Schneiderhandwerk in dem Dorf La Realidad. Seit dessen erfolgreichem Abschluss in 1998 sammeln wir unter anderem Spendengelder für das nichtstaatliche Krankenhaus „San Carlos“ in Altamirano.

Die finanziellen Mittel, die wir unseren FreundInnen in Chiapas zur Verfügung stellen können, resultieren aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Erlösen von Trödelaktionen und Straßenfesten und Zuschüssen des Landes NRW zur Unterstützung kommunaler Entwicklungszusammenarbeit.